Schipfe Zürich

Schipfe

Das Schipfe genannte Quartier der Stadt Zürich gehört aufgrund ihres Alters zu den bekanntesten Stadtvierteln. Es wird von dem Weinplatz, der Rathausbrücke sowie der Oetenbachgasse gegenüber der Stadt abgegrenzt. Die Limmat bildet die andere, natürliche Grenze. Das Viertel erstreckt sich am linken Flussufer in Richtung des Hauptbahnhofes und endet an der Rudolf Brun-Brücke. Trotz ihres eigenständigen Namens gehört die Schipfe zum Quartier Lindenhof und liegt damit im sogenannten ersten Kreis. Der besondere Name des Viertels stammt von umgangssprachlichen Begriff Schüpfi. Dieser wurde bereits um 1292 für das Quartier prägend und umschrieb eine Uferverbauung oder Landfeste. Zudem legten am hiesigen Uferabschnitt Lastkähne an und löschten ihre Fracht. Dies bildet auch die zweite Möglichkeit der Namensherkunft: die Ladung wurde an Land „geschupft“. Obwohl es zu den touristischen Attraktionen der Stadt gehört, ist das Quartier bei der Bevölkerung selbst eher weniger bekannt. Davon zeugen auch die von den Quartierbewohnern initiierten Aktionen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades.

Geschichte

Die ersten Siedlungen am Lindenhof stammten aus dem 15. Jahrhundert v. Chr. und zählt damit zur Mittelbronzezeit. Seit dieser Zeit war das Gebiet rund um diesen Platz dauerhaft besiedelt. Zudem konnten Werkzeuge, welche auf die Besiedelung von Kelten schliessen lässt, auf das 1. Jahrhundert v. Chr. geborgen werden. Später stand an derselben Stelle ein römisches Dorf, zur Eintreibung des Brückenzolles. Zur Zeit der grossen Völkerwanderungen bauten die Römer die Siedlung zur militärischen Absicherung mit einem Kastell aus. Nach dem Untergang des römischen Imperiums war es beliebter Wohnort von Fischern und Gerbern. Mit dem Aufkommen des Handels zu Wasser erschlossen die Bewohner eine erste Anlegestelle. Damals prägten noch Mühlen das Bild des Limmatufers. Noch vor der aufkommenden Industrialisierung war die Textilindustrie in der Schipfe beheimatet, welche vorwiegend im Seidenhandel tätig war. Als die ersten Dampfschiffe sich als fahrtüchtig erwiesen, erlebte das Quartier nochmals einen Aufschwung und wurde zum beliebten Handelsplatz.

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